HERZLICH WILLKOMMEN

auf den Internetseiten der SLS. Die Sächsische Landesstelle gegen die Suchtgefahren (SLS) ist der Zusammenschluss der in der Suchthilfe und Suchtprävention aktiven Verbände der freien Wohlfahrtspflege in Sachsen, der Suchtselbsthilfe als auch der Gesellschaft gegen Alkohol- und Drogengefahren. Zielstellung der SLS ist die Förderung der Suchthilfe und Suchtprävention im Freistaat Sachsen. Auf den folgenden Seiten finden Sie umfassende Informationen zum Thema Sucht und Suchthilfeeinrichtungen in Sachsen. 
Nutzen Sie das aktuelle Formular für Ihre Bestellung verschiedener Broschüren, Materialien und Berichte der SLS. Alternativ:  per online-Bestellung 

 

Dr. Olaf Rilke 
Leiter der SLS-Geschäftsstelle


Presseinformationen / News

Handbuch für Sucht-Selbsthilfegruppen (05.12.2017)

- aktualisierte Ausgabe nun online verfügbar 
Überarbeitet aufgelegt wurde das umfangreiche Material für die Arbeit von Sucht-Selbsthilfegruppen.  

Das NEUE besteht nicht nur in den inhaltlichen Ergänzungen sondern auch in der Veröffentlichungsform. So können sich die Gruppen ihr eigenes Handbuch zusammenstellen. Der geeignete Ordner dazu kann in der SLS-Geschäftsstelle  kostenfrei erworben werden.  Anliegen des Handbuches ist die Unterstützung der Selbsthilfegruppen mit der zusammenfassenden Darstellung von Fördermöglichkeiten sowie zu Aspekten der Gruppenarbeit, wie Leitung, Aufgabenverteilung und Gesprächsführung.
Ein umfangreiches Kapitel widmet sich methodischen
Anregungen für eine interessante Gruppenarbeit.

Die Veröffentlichung im Internet ermöglicht einen breiten Nutzerkreis und gestattet eine regelmäßige Aktualisierung.

Das online-Handbuch in 5 Kapiteln zum Downloaden/ Ausdrucken unter:
www.suchthilfe-sachsen.de/Handbuch/ 
Neue Gruppen erhalten das komplette Handbuch als Starthilfe! Bestellungen an info(at)suchthilfe-sachsen.de 



... unser Partner in Sachen Druckerzeugnisse:

WIRmachenDRUCK

Schulungsinitiative "Kita-MOVE" (17.08.2017)

Bundesweites Netzwerk zum Schulungsprogramm Kita-MOVE 
Die Fach- und Koordinierungsstelle Suchtprävention Sachsen an der SLS unterstützt ein sich etablierendes Netzwerk zur weiteren Umsetzung von Kita-MOVE, ein Schulungsprogramm für päd. Fachkräfte im Elementarbereich. Mitarbeiter in Kita, Familienzentren und Frühe Hilfen werden unterstützt, gezielt auch mit schwer erreichbaren Eltern, Familien mit multiplen Problemlagen, u. a. auch mit Suchtproblemen, in einen vertrauensvollen Kontakt zu kommen und mit kurzen Interventionen einen motivierenden Dialog zur Stärkung von Erziehungskompetenzen anzustoßen.
Über Förderpartnerschaften werden Trainerausbildungen realisiert, die sich vor Ort bei der Fachkraftschulung beteiligen.

Weitere Informationen: www.kita-move.de, Netzwerkpartner Sachsen 
nächste Kita-MOVE Schulung am 21.-23. März 2018 in Dresden (Flyer-PDF)


 

NEU "Fach- und Koordinierungsstelle Suchtprävention Sachsen" (01.07.2017)

"Fach- und Koordinierungsstelle Suchtprävention Sachsen" 
Träger der landesweit agierenden Einrichtung ist die Sächsische Landesstelle gegen die Suchtgefahren e. V. (SLS). 
Die Aufgaben bestehen in der Qualitätsentwicklung, bedarfsgerechten Qualifizierung und Weiterbildung von Multiplikatoren und Unterstützung geeigneter regionaler und überregionaler Präventionsangebote. 
Dieses Projekt wird mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes gefördert.

Kontakt: Sirko Schamel (leitender Referent), Tel.: 0351-803 2030
info(at)suchtpraevention-sachsen.de
www.suchtpraevention-sachsen.de 



 

Sucht und Suchthilfe im Freistaat Sachsen - SLS-Suchtbericht 2016 (27. März 2017)

Erarbeitet wurde die Jahresauswertung 2016 aus allen sächsischen Suchtberatungsstellen und der sächsischen Krankenhausstatistik. Der Bericht nimmt Bezug auf suchtspezifische Leistungen für ca. 50.000 Menschen im Freistaat Sachsen. Dargestellt werden Versorgungsstrukturen und suchtspezifische Hilfebereiche.

Pressemitteilung 27.03.2017 (PDF)

Weitere Informationen:  SLS (2017) Sucht 2016


 

ältere, jedoch weiterhin relevante Informationen / Angebote:

 

 

Online-Beratung IRIS hilft Schwangeren beim Tabak- und Alkoholverzicht (Februar 2014)

Das Universitätsklinikum Tübingen entwickelt derzeit eine optimierte Version des Online-Beratungsangebots "IRIS". IRIS bietet Schwangeren, die ihren Tabak- und/oder Alkoholkonsum beenden möchten, zwölf Wochen lang anonym und kostenlos Unterstützung an. Zwischen Anfang April und Anfang Oktober 2014 können sich bis zu 500 Frauen aus der Region sowie deutschlandweit auf der Internetplattform http://www.iris-plattform.de anmelden. Parallel wird eine Wirksamkeitsstudie durchgeführt.

Programm-Flyer (PDF)

ELSA: kostenlose Internet-Beratung für Eltern suchtgefährdeter und abhängiger Kinder und Jugendlicher (7. Dezember 2012)

Unter www.elternberatung-sucht.de steht seit Anfang Dezember 2012 ELSA, eine neue Plattform zur kostenlosen Onlineberatung für Eltern suchtgefährdeter und abhängiger Kinder und Jugendlicher, zur Verfügung.
ELSA unterstützt Eltern, die mit Suchtverhalten ihrer Kinder konfrontiert sind, will Erziehungs-kompetenzen fördern und familiäre Konflikte reduzieren. 
Für ELSA haben sich Beratungsstellen aus elf Bundesländern zusammengeschlossen. Beteiligt ist u. a. die SBB Impuls des Suchtzentrums Leipzig gGmbH. 

weitere Informationen:
Pressemitteilung der Drogenbeauftragten der Bundesregierung vom 3. 12. 12
Pressemitteilung delphi

Rahmenvereinbarung für HaLT in Sachsen zur Stärkung der Alkoholprävention (16. Juli 2012)

Zur weiteren Umsetzung des Projektes "HaLT- Hart am LimiT" hat das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz eine Rahmenvereinbarung mit den Krankenkassen zur Finanzierung des reaktiven Bausteins abgeschlossen. Dies ermöglicht eine Forführung etablierter Projekte in Leipzig und Dresden als auch eine Ausdehnung auf weitere sächsische Standorte. 
Anliegen des Projektes ist die Reduktion alkoholbedingter Schäden insbesondere des riskanten Rauschtrinkens bei Kindern und Jugendlichen, welches in den vergangenen Jahren drastisch zugenommen hat. siehe Abbildung Entwicklung Fallhäufigkeit

Text  HaLT-Rahmenvereinbarung Sachsen 2012  


weitere Projektinformationen: www.halt-projekt.de 

www.suchtpraevention-sachsen.de/fachstelle-dresden/angebote-der-fachstelle-dresden/halt-hart-am-limit/
 

Crystal in Sachsen - eine Herausforderung für die Suchthilfe (16. Juli 2012)

Mit großer Resonanz und ca. 400 Teilnehmern fand am 4. Juli im Neuen Rathaus zu Leipzig eine Fachtagung zur Crystal-Problematik in Sachsen statt. Veranstaltet wurde der Fachaustausch vom GA Leipzig (Drogenreferat) in Zusammenarbeit mit der Stadtmission Chemnitz, der Jugend- und Drogenberatungsstelle Dresden als auch dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz. 
Festgestellt wurde eine massive Problemzunahme in den letzten zwei Jahren und eine daraus resultierende Notwendigkeit zur Särkung umfassender präventiver Ansätze als auch spezieller Angebote im Rahmen der Suchtberatung und Suchtbehandlung. 

Die Vorträge stehen unter  www.leipzig.de/de/buerger/service/dienste/gesundheit/sucht/ zur Verfügung.

Mit der Crystal-Meth Broschüre - Bestandaufnahme DREI hat die Jugendsucht- und Drogenberatung der Stadtmission Chemnitz eine umfangreiche Informationsquelle für prof. HelferInnen und Angehörige veröffentlicht. Anfragen richten Sie bitte an info(at)stadtmission-chemnitz.de  

 

Aktuelles

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Stellenausschreibungen

6.11.2017
Sozialarb. / Soz.päd. zur Mitarbeit (50%) in der Suchtberatung der Diakonie Pirna in der Außenstelle Neustadt/Sa. ab 1.1.2018 gesucht.
Ausschreibung-PDF 

12.10.2017
Sozialarb. / Soz.päd. als Nachsorgekoordinator (100% bzw. in Teilzeit) für die Suchtberatung der Diakonie in Riesa ab 01.01.2018 gesucht.

Ausschreibung-PDF 

12.10.2017
Sozialarb. / Soz.päd. als mobile Drogenfachkraft (100% bzw. in Teilzeit, befristet bis 31.12.2019) für die Suchtberatung der Diakonie in Riesa ab sofort gesucht.
Ausschreibung-PDF 

 

 

Online Datenbank

der sächsischen Suchtkrankenhilfe
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DANKE

Die SLS-Geschäftsstelle wird gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz sowie durch die Deutsche Renten- versicherung Mitteldeutschland.