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auf den Internetseiten der SLS. Die Sächsische Landesstelle gegen die Suchtgefahren (SLS) ist der Zusammenschluss der in der Suchthilfe und Suchtprävention aktiven Verbände der freien Wohlfahrtspflege in Sachsen, der Suchtselbsthilfe als auch der Gesellschaft gegen Alkohol- und Drogengefahren. Zielstellung der SLS ist die Förderung der Suchthilfe und Suchtprävention im Freistaat Sachsen. Auf den folgenden Seiten finden Sie umfassende Informationen zum Thema Sucht und Suchthilfeeinrichtungen in Sachsen. 
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Presseinformationen / News

Mehr Aufmerksamkeit für Kinder aus sucht- und psychisch belasteten Familien

Bundesfamilienministerin und Bundesdrogenbeauftragter ziehen positive Bilanz der Plakatkampagne für „Hilfen im Netz“ und sagen weitere Unterstützung der Arbeit für Kinder und Jugendliche mit sucht- und psychisch kranken Eltern zu.

Die Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) und der Bundesdrogenbeauftragte Hendrick Streeck (CDU) haben eine positive Bilanz der von dem Außenwerber Wall GmbH gesponsorten Plakatkampagne für „Hilfen im Netz“ gezogen. „Das ist ein voller Erfolg“, sagte Prien am Donnerstag bei einem Gespräch mit Vertretern und Vertreterinnen des Projekts, das betroffenen Kindern- und Jugendlichen und Fachkräften kostenlose und anonyme Hilfe über das Internet anbietet. „Diese Erfahrung müssen wir mitnehmen in die Zukunft. Wir wollen gerne dazu beitragen, dass das Thema ‚Aufwachsen mit sucht- und psychisch kranken Eltern‘ eine größere Aufmerksamkeit bekommt.“ Der Bundesdrogenbeauftragte Hendrik Streeck ergänzte: „Wenn wir bei der Prävention gegen Suchterkrankungen wirklich etwas erreichen wollen, dann müssen wir bei den Kindern und Jugendlichen ansetzen.“

In Deutschland leben rund 3,8 Millionen Kinder und Jugendliche mit mindestens einem sucht- oder psychisch kranken Elternteil zusammen. Dies führt zu vielen belastenden Erfahrungen von Isolation, Stigmatisierung und häufig auch von psychischer und körperlicher Gewalt. Die betroffen Kinder- und Jugendliche tragen ein mehrfach erhöhtes Risiko, selber im Laufe ihres Lebens eine Sucht oder andere psychische Erkrankung zu entwickeln.

Dem will das vom Bundesfamilienministerium finanzierte Projekt „Hilfen im Netz“ mit einer kostenlosen und anonymen Online-Beratung präventiv entgegenwirken. Im Juli und August hat nun eine bundesweite „City-Light“-Kampagne, gesponsort vom Außenwerber Wall, in rund 4000 Plakatvitrinen an Nahverkehrs-Haltestellen und anderen Standorten Kinder und Jugendliche auf dieses Hilfsangebot aufmerksam gemacht. „Das war eine der größten Kampagnen für Hilfsangebote für Kinder und Jugendliche, die wir in den vergangenen Jahren unterstützt haben“, sagte Harriet Vahldieck, Leiterin Team Städtemarketing & Public Affairs bei Wall. „Aber wir wissen um die große gesellschaftliche Relevanz des Themas und freuen uns, einen Beitrag geleistet zu haben, dieses wichtige Hilfsangebot bekannter zu machen. Denn Außenwerbung schließt niemanden aus.“    

„Die Kampagne hat enorme Auswirkungen auf Wahrnehmung von hilfenimnetz.de“, sagt Anna Buning von der Drogenhilfe Köln, einer der beiden Verbundpartner von „Hilfen im Netz. „Die Anmeldezahlen zur Online-Beratung sind im Juli um das 3,5-fache gestiegen.“ Timo Kliche von NACOA Deutschland, dem zweiten Projektpartner, ergänzte: „Dies macht deutlich, wie wichtig die Bekanntmachung von niedrigschwelligen Zugangswegen zu Beratung und Hilfe für betroffene Kinder und Jugendliche und wie notwendig eine Sensibilisierung der Gesellschaft zu den Themen Sucht und Psychische Erkrankungen in der Familie sind.

„Hilfen im Netz“ ist eine Online-Plattform für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus sucht- und psychisch belasteten Familien. Das Projekt bietet den Betroffenen, ihren Angehörigen und auch Fachkräften, die sich mit den Herausforderungen dieser Kinder und Jugendlichen auseinandersetzen, kostenlose und anonyme Online- und Telefon-Beratung an. Durch die Bereitstellung einer digitalen Landkarte mit bundesweiten Hilfeangeboten ist es auch möglich, über eine PLZ-Recherche eigenständig nach analogen Hilfeangeboten vor Ort zu suchen. Fachkräfte können zusätzlich über die Plattform COA.KOM an kostenlosen Fortbildungen und Supervisionen rund um die Themen Sucht und psychische Erkrankungen in der Familie teilnehmen.

Die Vertreter und Vertreterinnen des Projektes sprachen mit der Bundesfamilienministerin und dem Bundesdrogenbeauftragten auch über die in diesem Jahr geschaffenen politischen Grundlagen, die neben der grundsätzlichen Notwendigkeit zur Weiterführung des Projekts dafür sprechen, die Online-Plattform langfristig aufrecht zu erhalten. Dabei verwiesen sie  zum einen auf den Antrag „Prävention stärken – Kinder mit psychisch oder suchtkranken Eltern unterstützen“, der durch die Fraktionen von SPD, CDU/CSU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP am 31. Januar 2025 einstimmig angenommen wurde. In diesem wird unter anderem eine nachhaltig wirkende Entstigmatisierungskampagne für Familien mit psychisch oder suchtkranken Elternteilen gefordert.Zum anderen sollen laut des aktuellen Koalitionsvertrages Strategien zur Prävention und Früherkennung psychischer Erkrankungen, insbesondere durch Aufklärung und niedrigschwellige Beratung sowie durch Fortbildung von Pädagogen und Fachkräften, entwickelt werden.

Quelle: Presse Nacoa

abgezockt!- Parcours zur Glücksspielprävention- jetzt ausleihbar

Ab sofort kann der von der Niedersächsischen Landestelle für Suchtfragen e.V. entwickelte Glücksspielparcours "abgezockt!" ausgeliehen werden.

Glücksspiele oder zumindest glücksspielähnliche Elemente sind Teil der alltäglichen Lebenswelt vieler Jugendlicher. Dabei haben Glücksspiele ein hohes Abhängigkeitspotential. Deshalb ist es wichtig, diese auch als Thema für die Prävention ins Auge zu fassen. Dabei geht es darum, eine kritische Einstellung zu Glücksspielen sowie einen gesunden Umgang damit zu fördern sowie negativen Entwicklungen vorzubeugen. Hierbei ist insbesondere die Identifikation von Risikofaktoren und der Ausbau von Schutzfaktoren sowie Resilienz relevant.

Eine zeitgemäße Suchtprävention setzt auf Verstehen und Deutung sowie auf Dialog und Interaktion. Der Parcours bietet dafür einen vielfältigen Methodenmix. 

Ausführliche Informationen finden Sie unter Abgezockt | Der Parcours zur Glücksspielprävention (abgezockt-parcours.de)

Übergabe offener Brief der freien Wohlfahrtspflege an den Landtag

Mit der heutigen Übergabe eines offenen Briefs an die Abgeordneten des Sächsischen Landtags hat die Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Sachsen eindringlich an das Parlament appelliert, den Doppelhaushalt 2025/2026 noch vor der Sommerpause zu verabschieden und Verantwortung zu übernehmen. Vertreter:innen der sechs Spitzenverbände übergaben das Schreiben am Vormittag an Landtagspräsident Alexander Dierks und Landtagsabgeordnete der demokratischen Parteien im Sächsischen Landtag. Der Landtagspräsident bedankte sich für die Initiative und betonte, dass es auch ihm ein wichtiges Anliegen sei, die haushaltsfreie Zeit möglichst schnell zu beenden. Begleitet wurde die Übergabe von Fachkräften aus der sozialen Arbeit, die aus der täglichen Praxis von drohenden Schließungen, Projektstopps und Fachkräfteabwanderung berichten konnten.

(Quelle: AWO Landesverband, Ulrike Novy, Haushalt jetzt!)

Die Übergabe können Sie hier nachverfolgen. 

SLS-Anerkennungspreis 2025: Einreichung der Vorschläge zur Würdigung ehrenamtlicher Tätigkeit ab jetzt möglich

Hier gelangen Sie zum ausfüllbaren Formblatt. Bitte senden Sie ihre Vorschläge per E-Mail an info@slsev.de oder per Post an die angegebene Adresse. 

DHH2025/26: Verlegung des SLS-Fachtages

Durch den aktuellen Haushaltsentwurf der Staatsregierung für 2025/26 steht die Suchtprävention in Sachsen für das kommende Jahr vor dem Aus. Zudem drohen massive Kürzungen im Bereich der Suchtberatungsstellen als auch ergänzender Projekte der Suchthilfe im Raum. Die Landesstelle gegen die Suchtgefahren e.V. (SLS) als Dachorganisation der in der Suchthilfe und Suchtprävention tätigen Verbände und Wohlfahrtsorganisationen hat aus diesem Grund entschieden, den diesjährigen SLS-Fachtag am 25.06.25 nicht durchzuführen. Sämtliche Ressourcen der SLS sollen dem Erhalt der funktionierenden und zentralen Versorgungstrukturen in der Suchthilfe und -prävention gelten. Deshalb sehen wir es jetzt als unsere vorrangige Aufgabe, im parlamentarischen Verfahren noch Änderungen im Haushaltentwurf zu erwirken. Wir hoffen, damit der Suchthilfe und der -prävention einen gewichtigeren Dienst zu erweisen. 

Gleichzeitig wollen wir hoffnungsvoll in die Zukunft blicken und laden Sie bereits jetzt zum SLS-Fachtag am 06.05.2026 zum Thema: „Geschlecht.Sucht. Stigma. Unterschiede in den Geschlechtern in der Suchthilfe“ im Deutschen Hygienemuseum Dresden herzlich ein.

Weitere Informationen der SLS zum vorliegenden Haushaltentwurf 2025/26 finden Sie in unserer News-Rubrik und auf der Website der Fach- und Koordinierungsstelle Suchtprävention Sachsen.

SLS-Suchtbericht 2024: Cannabisprobleme steigend- Suchtprävention vor dem Aus

Der aktuelle Suchtbericht 2024 der Sächsischen Landesstelle gegen die Suchtgefahren e. V. (SLS) informiert zu suchtbezogenen Problemlagen und Hilfeleistungen im Freistaat Sachsen. Hierzu werden aktuelle Daten der sächsischen Suchtberatungsstellen, Krankenhäuser und sozialtherapeutischen Einrichtungen ausgewertet.

Unterstützung für Betroffene und Angehörige wurde für insgesamt ca. 46.000 Menschen im Freistaat geleistet. Jährlich werden etwa 18.600 Fälle in der stationären Akutversorgung, 24.500 ambulante Betreuungsfälle in den Suchtberatungsstellen und etwa 1.600 suchtspezifische Hilfestellungen in den sächsischen Justizvollzugsanstalten registriert. Zudem leisten sozialtherapeutische Einrichtungen langfristige Unterstützungen in Sinne der Eingliederungshilfe für über 600 schwer suchtkranke Menschen.

Während alkoholbezogene Probleme weiterhin die häufigsten Beratungs- und Behandlungsgründe in den Krankenhäusern (72% aller Patient*innen mit Suchtproblemen) und Suchtberatungsstellen (49 % aller Beratungen) darstellen, setzt sich der zunehmende Trend von Problemen mit Cannabis weiter fort und ist mit 14 % mittlerweile der zweithäufigste Beratungsanlass in den sächsischen Suchtberatungsstellen. Probleme mit Methamphetamin (Crystal) sind weiterhin rückläufig, rangieren in Sachsen jedoch noch immer 3-fach erhöht gegenüber dem bundesweiten Niveau. Die langfristige (stationäre) Versorgung von pflegebedürftigen und jungen Abhängigkeitserkrankten stellt eine große Herausforderung für das sächsische Suchthilfesystem dar.

Zunehmend mehr Eltern und Angehörige suchen Unterstützung im Umgang mit dem Cannabis- und Medienkonsum ihrer Kinder in den Suchtberatungsstellen als auch über die bundesweite Plattform der digitalen Suchtberatung DigiSucht. Dramatisch werden sich insbesondere in diesem Bereich die geplanten Kürzungen der Suchtprävention im sächsischen Doppelhaushalt 2025/2026 auswirken. Vielfältige Unterstützung wie die durch die Fach- und Koordinierungsstelle Suchtprävention angebotene flächendeckende Organisation von Methodenschulungen zur Cannabisprävention („Der Grüne Koffer“) als auch zur Förderung von Medienkompetenz sollen ersatzlos gestrichen werden. Die strukturell notwendigen regionalen Präventionsfachstellen sind bereits weggefallen. Dies widerspricht der Willensbekundung im Koalitionsvertrag: „Den wichtigen Baustein der Suchthilfe wollen wir gerade vor diesem Hintergrund stärken, die Prävention ausbauen und uns auch deutlicher an Familien orientieren.“

Suchthilfe wirkt! Daten zu den Betreuungsergebnissen bescheinigen eine wirksame Beratungs- und Betreuungsarbeit der qualifizierten Fachkräfte in der sächsischen Suchthilfe. So wird bei ca. 54 % der Ratsuchenden eine Verbesserung der Suchtproblematik erzielt, bei über 40 % verhindert die Beratung weitere Verschlechterung und wirkt stabilisierend. Suchthilfe ist gesamtgesellschaftlich hoch effizient, dennoch sollen 2025 die Landesmittel für Suchtberatungsstellen um 25 % reduziert werden. Zudem stehen zum Teil weitere kommunale Kürzungen für Suchtberatungsstellen im Raum.

Aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen insbesondere im Medienbereich als auch bestehende Krisen verlangen eher nach einer Verstärkung von Unterstützungsleistungen im Umgang mit problematischem Substanzgebrauch bzw. suchtbezogenen Verhaltensweisen. Ein Abbau dieser wichtigen Hilfen - insbesondere zur Stärkung von Jugendlichen im Präventionsbereich- würde negative Auswirkungen auch auf unsere dringend benötigten Arbeitskräfte von morgen haben.

Unterstützung für Kinder aus suchtbelasteten Familien- bundesweite Aktionswoche 16.-22. Februar 2025

Unter dem diesjährigen Motto "Ich werde laut" ruft Nacoa Deutschland wieder zur bundesweiten Aktionswoche für Kinder aus suchtbelasteten Familien auf. 

Die SLS unterstützt diese Anliegen. Unterstützungen sind notwendig, da Kinder aus Suchtfamilien die größte bekannte Risikogruppe für eine eigene Suchterkrankung sind, sehr häufig an weiteren psychischen Störungen leiden und sozial benachteiligt sind. In der Präventionsarbeit mit Kindern aus suchtbelasteten Familien werden Kinder in den Gesprächen und Projektaktivitäten entlastet und gestärkt, das Thema Sucht enttabuisiert und unterstützende Netzwerke geknüpft.

Alles zur Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien: www.coa-aktionswoche.de 

 

DigiSucht- Plattform zur digitalen Suchtberatung

Mit dem Aufbau einer bundesweiten Beratungsplattform www.suchtberatung.digital werden Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten für Menschen mit Suchtproblemen in den Suchtberatungsstellen digital ergänzt. Nach einer Erprobung in der Modellphase mit 3 Suchtberatungsstellen ist die Plattform 2024 flächendeckend in den Regelbetrieb übergegangen. Aktuell beteiligen sich 18 Suchtberatungsstellen mit insgesamt 32 BeraterInnen in Sachsen an DigiSucht. 

LINK zur digitalen Beratung: www.suchtberatung.digital
LINK zum bundesweiten Projektträger: www.digisucht.delphi.de
 

Suchtberatung - individuell unterstützend und kommunal wertvoll!

Der diesjährige bundesweite Aktionstag SUCHTBERATUNG findet am 14. November unter dem Motto "Suchtberatung stärken-Gesundheit schützen" statt.

Ziel ist es, Suchtberatungsstellen und Politik in den Kommunen miteinander in einen Dialog zu bringen. Dabei sollen auf die Dringlichkeit der angemessenen Finanzierung und die Zukunftssicherung der Suchtberatungsstellen aufmerksam gemacht werden. Die DHS veröffentlicht aktuell einen Bericht über die prekäre Finanzierungslage der Suchtberatungstellen.
Suchtberatung unterstützt nicht nur die individuelle und familiäre Lebenssituation, sondern spart der Gesellschaft beträchtliche Folgekosten. Jeder investierte EURO erreicht nach aktuellen Untersuchungen eine Sozialrendite von 17-28 EURO (Ergebnisse von Untersuchungen zum SORI - social return on investment in Sachsen und Bayern).

Seite der DHS zum Aktionstag SUCHTBERATUNG
LINK zu Leistungen der Suchtberatung in Sachsen Sucht2023.pdf (slsev.de)

GLÜCK SUCHT DICH- neues Angebot zur mobilen Suchtprävention in Sachsen

Mit einem Grußwort der sächsischen Gesundheitsministerin, Barabara Klepsch, wurde am 12.12.2019 ein neues Angebot zur Unterstützung der Suchtprävention in den sächsischen Regionen auf dem Schulcampus Dresden-Tolkewitz eingeweiht. GLÜCK SUCHT DICH ist eine interaktive Ausstellung innerhalb eines Doppeldeckerbusses, die mit insgesamt 8 Stationen zur Auseinandersetzung mit den Themen Glück und Sucht anregen soll. Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche der Klassenstufen fünf bis zwölf, aber auch die breite Öffentlichkeit zur Sensibilisierung vor den Gefahren im Zusammenhang mit legalen und illegalen Drogen als auch zu verhaltensbezogenen Suchtproblemen, wie Medienabhängigkeit. Die fachliche Betreuung erfolgt durch die "Fach- und Koordinierungsstelle Suchtprävention Sachsen" in gemeinsamer Trägerschaft von SLFG e.V. und SLS e.V.

Weitere Infomationen zum Projekt unter:
www.gluecksuchtdich.de 

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SLS-Suchtbericht

SLS2024.pdf
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